12.03.15

derStandard über iss mich!: Lieferservice für hässliches Gemüse

derStandard über iss mich!: Lieferservice für hässliches Gemüse

derStandard.at, Panorama/Ökologie, 12. März 2015. Unter dem Titel „Lieferservice für hässliches Gemüse“ stellte derStandard.at das junge Unternehmen iss mich! vor. Im Mittelpunkt steht eine einfache Frage: Was passiert mit Gemüse, das gut ist, aber nicht gut aussieht?

Worum es im Artikel geht

Der Artikel porträtiert iss mich! als Wiener Liefer- und Cateringservice mit Sitz im neunten Bezirk. Gründer Tobias Judmaier verarbeitet Biogemüse, das für den Handel optisch nicht mehr genügt.

Warum Gemüse aussortiert wird

Die Gründe sind oft banal. Kratzer, Bruchstellen und Ernteschäden reichen schon. Auch Gemüse, das zu klein oder zu groß für die Sortiermaschinen ist, fällt durch. Solche Ware wird sonst eingegraben, an Tiere verfüttert oder zu Biogas verarbeitet. Judmaier kritisiert das deutlich. Es handle sich um „hochwertige Biolebensmittel, die für den menschlichen Verzehr produziert wurden“.

Was das heute bedeutet

Der Gedanke dahinter prägt iss mich! bis heute: Gute Lebensmittel gehören auf den Teller. Wir kochen bio und saisonal, in Gläsern und als Catering für Seminare, Meetings und Konferenzen.

Zum Originalartikel auf derstandard.at

Quelle: Julia Schilly, „Lieferservice für hässliches Gemüse“, derStandard.at, Panorama/Ökologie, 2015.